| Geschichte |
| Donnerstag, den 20. März 2008 um 14:52 Uhr |
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Chronik der DJK Schwabach Die ersten Anfänge in der Sportbewegung der DJK reichen zurück in das Jahr 1919. Es zeigten "Kolping-Turner"ihr Können. Um den Sport im Verein zu fördern, fand man sich 1922 zur Gründungsversammlung im "Schwarzer Adler" zusammen.Aufzeichnungen und Nachrichten über das damalige Geschehen sind nur wenige vorhanden, doch zeigte sich, dass schon in diesem Jahren rührig ans Werk war. Beim Gauturnfest in Eichstätt (vor der DJK- Gründung) gewann man eine Trommel und entschloss sich daraufhin, einen Spielmannszug aufzustellen. Das Jahr 1933 brachte die Auflösung der DJK durch das Dritte Reich. Die Zeit verstrich- der 2.Weltklrieg war zu Ende -und doch mussten noch 7 Jahre bis 1952 vergehen, ehe beherzte Männer die Wiedergründung der DJK Schwabach durchführten. Mitglieder waren bei der Gründungsversammlung anwesend. Als Hauptsportart wurde nur Fussball betrieben. der Bayern-Platz konnte gepachtet werden, hier sei Frau Stark Dank ausgesprochen für großartige Unterstützung durch die Überlassung des Spielfeldes. "Mit wehenden Fahnen und überreichendem Blumenschmuck empfing das neue DJK-Sportheim in dem leuchtenden Weiß seiner Fassaden die zahlreichen Festgäste." Erwähnt möchten die humorvollen Worte Albert Lichtenstern werden, der kundtat, dass er sich schon heute auf den Tag freue, wo auch beim DJK-Sportplatz eine Kegelbahn eingeweiht werde.Der Tag kam dann drei Jahre später. Damit hat der Verein die Möglichkeit geschaffen, den allseits beliebten Kegelsport auf Ende 1992 wurden die Planungsarbeiten an Architekt Georg Klemm für den Neubau einer Sporthalle mit vier Kegelbahnen vergeben. Mit dem Abriss des alten Anbaus mit den Kegelbahnen begann im Oktober 1993 die Neubauphase. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. März 2008 um 15:02 Uhr |


Limbach lag leider abseits und die Vorstandsschaft versuchte, ein passendes Gelände zu bekommen war es Geistlicher Rat Übler, der dieses Vorhaben durch den Ankauf der "Carl`schen Lehmgrube" ermöglichte. Mit eigener Arbeitskraft wurde das Gelände für den Spielbetrieb hergerichtet. Eine Wellblechhütte diente dann die Jahre von 1956 bis 1964 als Umkleideraum. Das Jahr 1964 brachte die Fertigstellung des neuen Sportheimes.
eigenen Bahnen auszuüben. Aus eigener Kraft wurde dies geschafft.