Im 3. Saisonspiel ging es zur 2. Mannschaft von FSV Erlangen-Bruck . Beide Teams waren bisher sieglos. Entsprechen waren beide Mannschaften motiviert, den ersten Sieg einzufahren.

Für unsere Mannschaft machten Alex und Herbert den Anfang.

Zwischen Alex und Demir Seckanovic entwickelte sich ein spannendes Duell. Nach einem 1:1 bei 277:272 ging Alex in Führung um am Ende mit 2,5:1,5 und 549:542 den ersten Mannschaftspunkt für die DJK einzuspielen.

Herbert musste nach einem 1:1 mit 260:275 Martin Zeidler leider ziehen lassen. Herbert fand nicht zu seinem Spiel und verlor mit 1:3 und 509:564 seine Partie.

In der Mittelpaarung gingen Roland und Helmut auf die Bahnen.

Roland spielte gegen Markus Rippich ein spannendes Match. Nach Punkteteilung  mit 282 : 273 für Rippich, erhöhte Roland auf 2:1 und verteidigte die knappe Führung bis zum Schluss. Mit 3:1 und 563:555 ging der nächste MP auf das Schwabacher Konto.

Auf den Nebenbahnen zwischen Helmut und Simon Geiger ein ähnlich spannender Spielverlauf. Beide holten abwechselnd die Satzpunkte. Mit dem besseren Endspurt schnappte Helmut dem FSVler den MP mit 2:2 bei 565:562 noch vor der Nase weg.

Somit stand es 3:1 für die DJK. Allerdings lagen die Erlanger mit 37 Holz vorne. Ein spannendes Schlussdrittel war vorprogrammiert.

Matze und Marcel hatten nun die Aufgabe was Zählbares daraus zu machen.

Matze spielte gegen Jürgen Hummel auf Augenhöhe. Mit 1:1 und 280:279 war für die 2. Spielhälfte noch alles offen. Hummel legte einen Zahn zu. Matze verlor den Anschluss und verlor am Ende mit 1:3 und 574:552 diesen MP.

Marcel hatte es mit Christian Flossmann zu tun. Kurz gesagt, beide erwischten nicht ihren besten Tag, Flossmann allerdings den etwas Besseren. Letztendlich blieb dieser MP mit 1:3 und 499:534 in Erlangen.

In direkten Duellen stand es nun 3:3. Durch das deutlich bessere Gesamtergebnis 3331:3237 gingen die letzten beiden MP´s noch auf das Erlanger Konto.

Ein Punktgewinn war sicher drin. Am 14.10. im Heimspiel gegen Weiden ist ein Sieg fast schon Pflicht, um nicht den Anschluss nach oben komplett zu verlieren.

 

Bericht:

 

Roland Maurer