Presse
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Schwabacher Tagblatt
(10.12.16)

Liana Wolf pirscht sich ran

DJK-Tanzmariechen war in Pforzheim mit der großen Rivalen punktgleich

SCHWABACH — Beim Qualifikationsturnier im Pforzheim vor einer Woche war auch die DJK Schwabach vertreten. Diesmal waren nur die Junioren und Ü15 im Einsatz. Dabei konnte im Bereich der Garden von Seiten der Schwabacher wieder eine Qualifikation erreicht werden. Diesmal für die Junioren. Damit sind bereits zur „Halbzeit“ der Qualifikationsturniere alle Garden der DJK „durch“ beziehungsweise haben das begehrte Ticket zur Süddeutschen Meisterschaft in den Taschen.

Große Sprünge machte Liana Wolf in den vergangenen Wochen im Kopf-an-Kopf-Rennen mit ihrer Rivalin Katharina Theil. In Pforzheim lagen die beiden Tanzmariechen am Ende gleichauf.
Große Sprünge machte Liana Wolf in den vergangenen Wochen im Kopf-an-Kopf-Rennen mit ihrer Rivalin Katharina Theil. In Pforzheim lagen die beiden Tanzmariechen am Ende gleichauf.

In der Disziplin Gardetanz erreichte die Juniorengarde der DJK Schwabach den vierten Platz mit 425 Punkten und damit die Qualifikation.

Bei den Junioren-Tanzmariechen erzielte Janina Pauly 418 Punkte. Platz zwölf von 55 gemeldeten Starterinnen kann sich sehen lassen, wenngleich das Ticket zu „Süddeutschen“ nicht erreicht wurde. Für dieses hätten bereits wenige Punkte mehr ausgereicht. Ein Platz unter den ersten Sechs hätte es schon sein müssen. Die Abstände zu den Spitzenplätzen waren sehr knapp. Janina Pauly tanzt das erste Jahr bei der DJK. Und dafür war es ein beachtlicher Erfolg. Emma Dann musste genauso wie Fabienne Siegl gesundheitsbedingt auf einen Start in Pforzheim verzichten.

Spitzenplätze zum Greifen

Bei den „Großen“ in der Altersklasse Ü15 schaffte die Garde der DJK Schwabach mit 431 Punkten den fünften Platz. Die Qualifikation zum weiterführenden Turnier war für diese Garde bereits vorhanden. Mit dem Ergebnis in Pforzheim konnten die Schwabacher Mädels ihre zu Saisonbeginn hoch gesteckten Ziele weiter bestätigen. Die vorderen Plätze lagen greifbar nahe. Lediglich zwei Punkte fehlten auf den vierten Platz und sechs Punkte auf Rang drei. Das dürfte bei der „Süddeutschen“ richtig spannend werden.

Wie auch für Liana Wolf. Das erfolgreiche Mariechen der DJK Schwabach landete auf Platz zwei mit 485 Punkten und setzte das Kopf-an-Kopf-Rennen mit der in dieser Altersklasse amtierenden deutschen Meisterin Katharina Theil (DJK Oberasbach), der vermeintlich schärfsten Widersacherin bei den nächsten Titelkämpfen, weiter fort und pirscht sich allmählich heran. Hatten bei den Turnieren davor noch ein paar kleine Punkte den Unterschied ausgemacht, so waren die beiden Rivalinnen diesmal punktgleich. Nur die Streichwertung fiel noch zu Gunsten der Titelverteidigerin aus.

Vanessa Rammler zeigte als Zwölfte mit 426 Punkten eine leichte Verbesserung. Auch hier wären nur wenige Punkte nötig gewesen, um mehrere Plätze gutzumachen.

11. Januar 2017

 
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Schwabacher Tagblatt
(03.12.16)

Wochenende nach Maß für die DJK-Mädchen

Schwabacher Tänzerinnen sicherten sich in Würzburg einige Qualifikationen zur Süddeutschen Meisterschaft

Stammgäste auf dem Würzburger Podium waren die Mädchen der DJK Schwabach. Die Mariechen Celina Federschmidt (links) und Victoria Murschel (auf der 3) belegten die Plätze zwei und drei. Und auch die Jugendgarde (ganz rechts) schaffte den Sprung auf das Podest.
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SCHWABACH — Die Tanzmariechen und Garden der DJK Schwabach blicken zusammen mit ihrem Trainer Florian Zink auf ein besonders erfolgreiches Turnierwochenende zurück. Nach dem Qualifikationsturnier der Jugend in Würzburg standen zahlreiche Qualifikationen für die Süddeutsche Meisterschaft in Homburg- Erbach.

Erfreulich war vor allem der zweite Platz der Schwabacher Jugendgarde mit 411 Punkten und der Qualifikation für die „Süddeutsche“. Die Mädels mussten sich nur dem Coburger Mohr geschlagen geben. Der in dieser Disziplin und Altersklasse amtierende Deutsche Meister KK Buchnesia Nürnberg wurde auf Platz drei verwiesen.

Bei den Tanzmariechen der Jugend-Altersklasse schnitten die Mädchen der DJK Schwabach ebenfalls hervorragend ab. Platz zwei ging mit 446 Punkten und Qualifikation an Celina Federschmidt. Dritte wurde mit 433 Punkten Victoria Murschel. Sie hatte die Qualifikation zum Halbfinale der Deutschen Meisterschaft bereits in der Tasche. Die beiden DJK-Mädchen konnten sich gegen insgesamt 35 Starterinnen durchsetzen. Lediglich Lea Höhn vom KC Röttenbach war an diesem Tage nicht zu schlagen.

In der Disziplin Schautanz der Jugend-Altersklasse landete Schwabach auf Platz elf mit 391 Punkten. Auch hier schlugen sich die DJK-Mädels tapfer — die Tendenz der eingefahrenen Punkte geht deutlich nach oben.

Weitere Steigerung

In der Disziplin Gardetanz der Altersklasse Ü15 belegte die DJK Schwabach mit 434 Punkten den achten Platz und qualifizierten sich damit für die Süddeutsche Meisterschaft. Mit einer überzeugenden Leistung sicherte sich diese Formation in Würzburg das beste Ergebnis seit Bestehen. Die vorderen siebten Plätze gingen allesamt an die Garden der „großen“ Vereine.

Bei den Tanzmariechen der Altersklasse Ü15 war in Würzburg Liana Wolf mit 486 Punkten eine Klasse für sich. Als Deutsche Meisterin ist sie ja bereits für die DM-Endrunde qualifiziert. Auf Rang 23 landete mit 423 Punkten Vanessa Rammler. In der Ü15-Altersklasse ist die Konkurrenz sehr hart. Keines der ersten neun Mariechen blieb unter der 450-Punkte-Marke. Siegerin Liana Wolf lieferte eine sehr starke Vorstellung. Im Verlauf dieser Saison steigerte sie sich von Turnier zu Turnier, so dass man für die Deutsche Meisterschaft mit einem sehr spannenden Zweikampf gegen die in dieser Altersklasse in den vergangenen Jahren dominierende Katharina Theil (DJK Oberasbach) rechnen darf. Die Junioren tanzten in Würzburg nicht. rj

16. Dezember 2016

 
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SÜDWEST PRESSE
(23.11.16)

Fastnacht: „Jedes Mal ein Adrenalinkick“

Unterelchingen

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Die DJK Schwabach Juniorengarde geht für eine gute Wertung gern ein wenig in die Luft.

Die Brühlhalle am Samstagnachmittag: 580 Plätze sind fast voll belegt, vor allem tummeln sich dort Mitglieder aus 65 Karnevalsvereinen. Im Fantross der Dornstadter „Lachatrapper“ brandet Jubel auf, als Tänzerinnen ihrer „Roten Funken“ im Gleichschritt auf die Bühne marschieren.

Beim Qualifikationsturnier des Regionalverbands Bayerisch-Schwäbischer Fastnachtsvereine steht für die Teilnehmer viel auf dem Spiel. Die Konkurrenz unter den rund 1000 Tänzerinnen und Tänzern ist groß. Es gilt, vor den Augen der Punktrichter zu glänzen. Den Besten winkt dann eine Teilnahme am Halbfinale zur Deutschen Meisterschaft.

Zum 26. Mal richtet der Unterelchinger Carnevalsverein UECV „Storchaneascht“ das Turnier aus. „Für die Teilnehmer ist das Wichtigste, dass alles seinen geordneten Ablauf hat“, sagt Manuela Graf, Präsidentin des UECV. Und den habe der Verein bislang immer gut zu organisieren gewusst. Der Unterelchinger Verein selbst nehme am Turnier nicht teil. Alle Mitglieder sind mit Essensausgabe, an der Kasse oder mit der Zuteilung der Umkleidekabinen beschäftigt. Die Großveranstaltung spült Geld in die Vereinskasse. Damit kann der UECV seine Karnevalsaktivitäten und Gruppen das ganze Jahr über unterstützen.

Nach dem Einmarsch wird es wieder still in der Halle. Während der Vorführungen müssen die Tänzerinnen konzentriert sein. Sieben Punktrichter bewerten den Schwierigkeitsgrad und den synchronen Ablauf der getanzten Figuren.

„Man bekommt jedes Mal einen Adrenalinkick“, beschreibt Cagla Yapici (14) ihr Gefühl vor Beginn jedes Auftritts. Mit Sechs habe sie zunächst Ballett getanzt. Vor vier Jahren sei sie dann zur Tanzsportakrobatik-Abteilung des DJK Schwabach gegangen. „Ich wollte Turniertanz machen“, sagt Cagla. Dazu müsse man Fleiß mitbringen, aber auch gute Nerven. Beides habe sie.

Noch einen Tick mehr Leistungsbewusstsein bringt Fee Bauer vom Canstatter Quellenclub auf die Bühne. Die 14-Jährige zeigt neben dem Auftritt mit der Juniorengarde auch noch ihren Solotanz als Tanzmariechen. Fünf Mal die Woche trainiere sie. Die Soloeinlage in Elchingen sei leider nicht so gut gelaufen: „Ich bin kurz hingefallen und musste kurz improvisieren.“ Den Patzer scheint sie gut überspielt zu haben, 400 Punkte haben die Punktrichter gegeben. Damit liegt sie im Mittelfeld. Für ihre Qualifikation werde sie aber nochmal bei einem anderen Turnier antreten müssen. Trotz ihres großen Engagements, das sie dem Tanzen entgegenbringt, hat sie ganz bodenständige Berufspläne: „Ich will Polizistin werden.“

Die letzten Auftritte des Tags sind den Showtänzerinnen vorbehalten. Sechs Gruppen sind gemeldet, darunter die Tanzsportgarde „Coburger Mohr“. Lea-Kim ist mit Silber glitzernden Raumschiffkostümen und pinken Perücken für den Auftritt zurechtgemacht. „Auf zum Planet der Mädchen“ lautet der Titel des Beitrags. „Ich mache nur Showtanz“, sagt die 13-Jährige. „Da muss man nicht ganz so gelenkig sein.“ Spagat oder das Schienbein gegen die eigene Stirn drücken, das sei nicht so ihr Ding.

Worum es in der Tanznummer geht, erzählt Betreuerin Julia Szadzik (20). „Die Mädchen wollen zu ihrem eigenen Planet, wo sie Spaß haben können – ohne blöde Jungs.“ Ganz ernst gemeint ist das natürlich nicht.

Ein wenig scheint es aber, als hätten die Mädchen diesen Planeten in der Brühlhalle bereits gefunden. Unter den sechs- bis 15-Jährigen, die Samstagnachmittag dort auftreten, ist nämlich kaum ein männlicher Teilnehmer. Die sind erst Sonntagmorgen dran. Bei Paartänzen und den – es sind gerade mal drei – gemischten Garden.

PATRICK FAUSS

24. November 2016

 
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Schwabacher Tagblatt
(16.11.16)

Mariechen und Garden im Turnieralltag

Mädchen der DJK Schwabach bestritten bereits die ersten Qualifikationsturniere - Liana Wolf vor Zweikampf

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Tanzmariechen Liana Wolf

Die Vorbereitung auf die neue Saison im Karnevalistischen Tanzsport ist Geschichte. Längst befinden sich die Mädchen der DJK Schwabach wieder im Turnieralltag. Die ersten Qualifikationsturniere zu weiterführenden Wettbewerben sind bereits gelaufen. Von den Mittelfränkischen beziehungsweise Fränkischen Meisterschaften am Wochenende in Bad Windsheim gibt es bereits die ersten Erfolge der noch jungen Saison zu vermelden.

SCHWABACH — In Ettlingen und Würzburg waren im Oktober die ersten Qualifikationsturniere im Karnevalistischen Tanzsport und zugleich die ersten Chancen für die Mädchen der DJK Schwabach, sich für das Halbfinale zur Deutschen Meisterschaft in dieser Sportart zu qualifizieren. Es folgte Anfang November das Turnier in Reilingen.

Obwohl Liana Wolf in dieser Saison eine Altersklasse höher in der Ü15 antreten muss, braucht sie sich nicht für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren - als inzwischen 6-fache Deutsche Meisterin ist sie bereits über die Rangliste für den Saisonhöhepunkt gesetzt. Ebenso wie ihre vermeintlich größte Widersacherin, die amtierende Deutsche Meisterin dieser Altersklasse, Katharina Theil von der DJK Oberasbach.

Die beiden Führenden der Rangliste werden sich bei der „Deutschen“ einen spannenden Zweikampf liefern - so sind zumindest die Prognosen. Bereits zwei Mal trafen die beiden Mädchen in dieser Saison aufeinander. Beim Qualifikationsturnier in Reilingen und zuletzt bei der Mittelfränkischen Meisterschaft landete Liana Wolf jeweils hinter Katharina Theil auf dem zweiten Platz. Allerdings lassen die Punktabstände auf ein spannendes Rennen in dieser Saison schließen. Am Wochenende in Bad Windsheim fehlten dem DJK-Tanzmariechen ganze drei Pünktchen aufs oberste Treppchen.

Halbfinale erreicht

Lianas Vereinskameradinnen hatten in den vergangenen Wochen schon Grund zur Freude - allen voran Jugend-Tanzmariechen Victoria Murschel, die seit Ettlingen das Ticket zum DM-Halbfinale bereits in der Tasche hat. In Würzburg eine Woche später errang sie Platz vier. Bei den Juniorinnen sind Emma Dann mit den Plätzen sechs und neun sowie Fabienne Siegl (Neunte und Vierte) bereits auf einem guten Weg ins Halbfinale. Auch Vanessa Rammler (Tanzmariechen Ü15) hat mit Rang elf in Reilingen eine Platzierung geschafft, die sicherlich noch verbessert werden kann. Auch die Ergebnisse der Garden konnten sich schon mal sehen lassen. Die Jugendgarde landete in Würzburg auf Rang drei, die Juniorengarde belegte ebenfalls in Würzburg Platz fünf.

Bei den Mittelfränkischen (Altersklassen Jugend und Ü15) beziehungsweise Fränkischen Meisterschaften (Altersklasse Junioren) wurden die Ergebnisse der Qualifikationsturniere bestätigt und teilweise sogar verbessert. Platz eins errang die Jugendgarde mit 22 Punkten vor den Zweiten. Tanzmariechen Victoria Murschel fehlten als Zweitplatzierte nur neun Punkte auf die Siegerin. Im Schautanz der Jugend wurden die Schwabacher Dritte. Bei den Junioren landete die Garde auf Rang vier, Tanzmariechen Emma Dann wurde Siebte und Mariechen Janina Pauly 17. In der Altersklasse Ü15 hatte wie erwähnt Liana Wolf als Zweite die beste Platzierung. Die weibliche Garde erreichte Platz drei. Mariechen Vanessa Rammler wurde 14.

ROLAND JAINTA

23. November 2016

 
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Schwabacher Tagblatt
(24.03.16)

Jung und erfolgreich

DJK-Tanzsportabteilung Aushängeschild für die Stadt

SCHWABACH — Gründungsmitglieder von Sportvereinen oder Abteilungen sind in der Regel Menschen, die im Laufe der Jahre über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz verfügen. Dass man von dieser Regel durchaus abweichen kann, machte ein Termin im DJK-Sportheim sehr deutlich. Die Tanzsportabteilung des Schwabacher Sportvereins hatte wie in den vergangenen Jahren zur Saison-Abschlussfeier geladen. Diese Abteilung besteht mittlerweile seit fünf Jahren.

So jung und schon Gründungsmitglied: Die Abteilungsleitung überreichte Ehrennadeln an die Mädchen. Fotos: Jainta
So jung und schon Gründungsmitglied: Die Abteilungsleitung überreichte Ehrennadeln an die Mädchen. Fotos: Jainta"

Abteilungsleiter Marco Slabsche und sein Stellvertreter Markus Letterer ehrten die Gründungsmitglieder auf Grund dieses kleinen Jubiläums mit Anstecknadeln und wichen dabei ebenfalls ein klein wenig von der Regel ab. Der Hauptverein der DJK Schwabach sieht normalerweise erst ab 15-jähriger Mitgliederschaft diese Ehrung vor. Im Diözesananverband Eichstätt – dies bestätigte Präsident Nikolaus Schmidt, der dieser Feierstunde beiwohnte – seien die Kriterien noch strenger (ab 25 Jahre). Die Tänzerinnen der ersten Stunde waren Amelie Straußberger, Aurelia Braun, Diana Subotjalov, Larissa Letterer, Liana Wolf, Sarah Dotzauer, Emma Dann, Hannah Eigner, Emily Mauder sowie Trainer Florian Zink.

„2001 hatten wir keine 20 Tänzerinnen“, erinnerte sich Markus Letterer, „da konnten wir noch mit dem VW-Bus zu unseren Turnieren anreisen.“ Inzwischen hat sich die jüngste Abteilung der DJK Schwabach zur zweitgrößten gemausert. Jetzt seien es fast 90 Mädchen, die regelmäßig zu den Turnieren chauffiert werden müssen, rechnete Marco Slabsche vor.

So stark wie nie

Besonders stolz mache den Abteilungsleiter aber die sportliche Bilanz: „Vor einem Jahr durfte ich an gleicher Stelle über sportliche Erfolge berichten, wie wir sie noch nie hatten. Das abgelaufene Jahr war noch erfolgreicher!“ Drei Garden der DJK konnten sich für die Süddeutsche Meisterschaft qualifizieren, zwei Garden gingen weiter zur „Deutschen“. Liana Wolf sicherte sich inzwischen zum sechsten Mal in Folge überlegen die Deutsche Meisterschaft.

Und auch die übrigen Mariechen zählten zu den besten in Deutschland. Theresa Herrmann, Emma Dann und Celina Federschmidt qualifizierten sich ebenfalls für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft. „Wir sind nahe dran an den renommierten Vereinen in dieser Sportart“, ist man überzeugt.

Laura Slabsche (re.) und Silke Sand wurden für den Aufbau der Schautanzgruppe mit dem Jahresorden des Fastnacht-Verbands Franken ausgezeichnet.

Schwabachs Oberbürgermeister Matthias Thürauf („eine Abteilung, wie man sie sich nur wünschen kann“) lobte das Engagement von Trainer und Umfeld und bezeichnete die Tanzsportabteilung der DJK als „Aushängeschild für die Stadt“. Thomas Panni, der 1. Vorsitzende der DJK Schwabach, würdigte die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen und Eltern und lobte den Trainer ausdrücklich: „Wir sind sehr froh und stolz, Florian Zink bei der DJK Schwabach zu haben!“

Auch der Präsident des Bund Deutscher Karneval, Volker Wagner, würdigte in einem Schreiben die gute Arbeit in der DJK Schwabach und legte für Liana Wolf die obligatorische Nadel für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft bei. Der Fastnacht-Verband Franken ehrt mit dem Jahresorden Personen, die sich durch besondere Aufgaben hervorgetan haben. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Laura Slabsche und Silke Sand von der DJK Schwabach für ihre Bemühungen um die Schautanzgruppe der Abteilung. Sie kümmerten sich um die Choreografie der Mädchen und die Kostüme.

ROLAND JAINTA

2. Mai 2016

 
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Habewind News Heilsbronn

Habewind News
(12.03.16)

Münsterstadt honoriert ehrenamtliche Arbeit ihrer Bürger

Die „Heinzelmännchen“ von Heilsbronn

(ein Auszug)

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Tanzmariechen Theresa Herrmann

HEILSBRONN - Zusammen mit der Stadtkapelle eröffnete Bürgermeister Dr. Jürgen Pfeiffer den Bürgerempfang im Foyer der Hohenzollernhalle. Mit „es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, zitierte er den berühmten Schriftsteller Erich Kästner. Dieses Motto zog sich durch die gesamte Veranstaltung, die Pfeiffer „als eine der Wichtigsten im gesamten Jahr“ bezeichnete. Voller Achtung bedankte er sich bei den 22 freiwilligen Helfern, die im Verborgenen so viel für die Gemeinde täten, ohne groß Anerkennung oder ähnliches zu wollen.

...

Zur Steigerung des Bekanntheitsgrades von Heilsbronn beigetragen hat wohl der jüngste Gast der Veranstaltung. Theresa Herrmann erkämpfte sich letztes Jahr den zweiten Platz der Deutschen Meisterschaft in der Sportart „Tanzmariechen“ und sogar Gold bei der Süddeutschen Meisterschaft der Jugend. Ganz selbstverständlich erklärte die Elfjährige, dass sie schon als Kind gerne getanzt habe und sich das dann so entwickelt habe. Für ihre Leistungen erhielt sie die silberne Sportmedaille.

25. März 2016

 
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Schwabacher Tagblatt
(08.03.16)

Strahlende "Königin der Tanzmariechen"

SCHWABACH — Liana Wolf bleibt die unangefochtene Königin im Karnevalistischen Tanzsport. Mit Platz eins am vergangenen Samstag in der dm-Arena in Karlsruhe in der Altersklasse der Junioren gewann sie ihre sechste Deutsche Meisterschaft in Folge.

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Juniorentanzmariechen Liana Wolf auf dem Siegerpodest. Foto: privat

Souverän ging das Tanzmariechen der DJK Schwabach mit ihrer Favoritenbürde um. 478 Punkte standen auf den Stimmzetteln der Wertungsrichter. Damit schnupperte sie einmal mehr an ihre Bestleistung heran, die bei 480 Punkten (von 500 möglichen) steht. Eine weitere Zahl dokumentiert die Ausnahmestellung der 15-Jährigen: Mit 475,33 Punkten im Schnitt absolvierte sie ihre insgesamt sechs Auftritte der laufenden Saison jeweils auf Topniveau.

Bei der DJK Schwabach ist man allerdings nicht nur stolz auf die inzwischen sechs Deutschen Meisterschaften von Liana Wolf. Dass Cheftrainer Florian Zink und seine Helferinnen stets die Gesamtsituation in dieser Abteilung im Blick haben, verdeutlicht der Blick auf die weiteren Resultate in dieser Saison.

So qualifizierten sich mit den Jugend-Tanzmariechen Emma Dann (Platz 6), Celina Federschmidt (Platz 7) und Junioren-Tanzmariechen Theresa Herrmann (Platz 13) weitere Toptalente für die Deutsche Meisterschaft. Nicht zu vergessen natürlich die starken Platzierungen der Jugendgarde (Platz 8) und der Juniorengarde (Platz 9) bei dieser DM.

Schließlich sei noch erwähnt, dass sich die Jugend in der Kategorie Schautanz mit 420 Punkten den achten Platz sichern konnte. Damit hatte man nur Vertretungen der großen Vereine in dieser Sportart vor sich – für eine so kleine Abteilung wie die Tanzsportabteilung der DJK Schwabach eine herausragende Bilanz. Unser Bild zeigt die strahlende „Königin der Tanzmariechen“, Liana Wolf, bei der Siegerehrung in Karlsruhe ganz oben auf dem Siegerpodest.

25. März 2016

 
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Schwabacher Tagblatt
(07.03.16)

Liana Wolf tanzt in "eigener Liga"

Mariechen der DJK Schwabach zum sechsten Mal in Folge Deutsche Meisterin

Demonstration der Stärke: mit 478 Punkten sicherte sich Liana Wolf von der DJK Schwabach die Deutsche Meisterschaft.Foto: Robert Schmitt
Demonstration der Stärke: mit 478 Punkten sicherte sich Liana Wolf von der DJK Schwabach die Deutsche Meisterschaft.Foto: Robert Schmitt

SCHWABACH / RHEINSTETTEN - Es war einmal mehr eine Demonstration der Stärke: Zum sechsten Mal in Folge sicherte sich Liana Wolf, Tanzmariechen der DJK Schwabach, bei der 45. Deutschen Meisterschaft im Karnevalistischen Tanzsport in Rheinstetten bei Karlsruhe den Titel.

Mit 478 Punkten (von 500 möglichen) lag sie bei ihrem Triumph zwar drei Pünktchen hinter ihrem überragenden Vorjahresergebnis, war aber in ihrem letzten Juniorenjahr immer noch unangefochten.

Ihr am nächsten kam Cosima Fabiano von der KK Buchnesia Nürnberg mit 463 Zählern. Auch auf dem dritten Platz landete eine Tänzerin aus Mittelfranken: Michelle Zerrahn (vom KC Röttenbach) brachte es auf 458 Punkte. Theresa Herrmann von der DJK Schwabach rundete in ihrem ersten Juniorenjahr mit 432 Punkten und Rang 13 den gelungenen Auftritt der DJK-Tänzerinnen ab. Mit ihr wird sicherlich in den kommenden Jahren noch stärker zu rechnen sein.

 

Die potenziellen Nachfolgerinnen von Liana Wolf auf dem Thron haben schon mal DM-Luft geschnuppert. Die Jugend der DJK Schwabach schnitt sehr gut ab. Die Garde landete auf Platz acht. Die Mariechen Emma Dann und Celina Federschmidt (oben mitte) belegten die Plätze sechs und acht. Foto: privat
Die potenziellen Nachfolgerinnen von Liana Wolf auf dem Thron haben schon mal DM-Luft geschnuppert. Die Jugend der DJK Schwabach schnitt sehr gut ab. Die Garde landete auf Platz acht. Die Mariechen Emma Dann und Celina Federschmidt (oben mitte) belegten die Plätze sechs und acht. Foto: privat

Der Wettkampftag hat für die Schwabacher bereits vielversprechend begonnen. Traditionell startet bei einer Deutschen Meisterschaft die Altersklasse der Jugend.

Und in der Disziplin Tanzmariechen hatte die DJK gleich zwei heiße Eisen im Feuer. Elf Pünktchen fehlten schließlich Emma Dann, um in die Medaillenränge zu gelangen — mit 432 Punkte landete sie unter den zwölf besten Mariechen dieser Altersklasse (sechs aus dem Süden und sechs aus dem Norden haben sich qualifiziert) auf Platz sechs. Nur unwesentlich — ganze sechs Punkte — dahinter reihte sich Celina Federschmidt mit insgesamt 426 Punkten im Endklassement als Achte ein.

Bereits vor ihrem Auftritt bei den Mariechen mussten Emma Dann und Celina Federschmidt in der Garde der DJK ran, die sich ebenfalls für die DM qualifiziert hatte. Die Schwabacher Mädchen reihten sich unter den besten deutschen Garden in dieser Altersklasse als Achte ein (der Titel ging an die KK Buhnesia Nürnberg). Die DJK-Garde der Juniorinnen brachte den neunten Platz mit nach Hause. Auch hier siegte die Bunchnesia.

Roland Jainta

 

25. März 2016

 
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Schwabacher Tagblatt
(24.02.16)

Glänzender Start in Finalwochen

Garde und Tanzmariechen der DJK Schwabach holten sich die Tickets zur DM

SCHWABACH/WÜRZBURG — Der Saisonhöhepunkt im Karnevalistischen Tanzsport hat begonnen: Am Samstag starteten in Würzburg die Süddeutschen Meisterschaften mit der Altersklasse der Jugend. Am kommenden Wochenende sind ebenfalls in Würzburg die Junioren (am Samstag) und die Altersklasse Ü15 (Sonntag) an der Reihe. Insgesamt erwartet der Veranstalter in der s.Oliver-Arena der Unterfrankenmetropole 2.765 Tänzer und über 5.000 Zuschauer. Mit knapp 700 Aktiven hat die Jugend schon gut vorgelegt.

Die Tänzerinnen der DJK Schwabach in der Altersklasse der Jugend (6 bis 10 Jahre) hatten sich im Verlauf dieser Saison bereits früh für das Halbfinale qualifiziert. Allerdings wollten sie es nicht bei diesem Erfolg belassen. Bei der „Süddeutschen“ am Start waren die Garde im Marschtanz sowie die Tanzmariechen Emma Dann, Celina Federschmidt und Anika Zeiner. In der s.Oliver-Arena dominierte das blau-orangene Fahnenmeer der DJK Schwabach.

Die jungen Tänzerinnen mit ihren Trainern. Ganz rechts: Chefanweiser Florian Zink. Die Garde sowie die Tanzmariechen Celina Federschmidt und Emma Dann (vorne sitzend, v. li.) haben sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
Die jungen Tänzerinnen mit ihren Trainern. Ganz rechts: Chefanweiser Florian Zink. Die Garde sowie die Tanzmariechen Celina Federschmidt und Emma Dann (vorne sitzend, v. li.) haben sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.

Angefeuert von den Fans, konnte die Jugendgarde mit der starken Konkurrenz mithalten und sicherte sich mit 414 Punkten den fünften Platz unter 16 Mannschaften. Die ersten Sechs qualifizierten sich für die „Deutsche Meisterschaft“ am 5. und 6. März in Rheinstetten.

Emma Dann konnte sich mit 427 Punkten sogar auf den dritten Platz tanzen und lag damit knapp vor ihrer Vereinskameradin Celina Federschmidt, die mit 421 Punkten einen Podestplatz hauchdünn verfehlte. Beide werden auch bei der Deutschen Meisterschaft am Start sein. Anika Zeiner, die noch von einer nicht auskurierten Krankheit geplagt war, musste ihren Tanz nach der Hälfte abbrechen. Die Kräfte reichten einfach nicht mehr aus. Dennoch ein toller Erfolg, denn Anika Zeiner stand dieses Jahr das erste Mal als Solistin auf der Bühne.

„Kleine Fehler“

Mit den drei Qualifikationen war die DJK Schwabach, zusammen mit den „Besenbindern“ aus Röttenbach, der erfolgreichste Verein bei der „Süddeutschen“. „Die Garden und Solisten sind noch nicht am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen“, sagte Florian Zink. Der Cheftrainer zeigte sich dennoch im Großen und Ganzen zufrieden mit den Darbietungen seiner Schützlinge. Einige kleine Fehler hätten sich aber eingeschlichen, die es jetzt bis zum Finale noch auszubessern gelte.

29. Februar 2016

 
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Schwabacher Tagblatt
(15.02.16)

Podestplätze für Nachwuchs

DJK-Tanzsportabteilung bei der „Fränkischen“ vertreten

SCHWABACH — Nicht alles lief wunschgemäß. Dennoch sind die Jugendlichen der Tanzsportabteilung in der DJK Schwabach mit guten Ergebnissen von den Fränkischen Meisterschaften in Grafenrheinfeld zurückgekehrt.

Die Jugendgarde verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um zwei Ränge und landete auf Platz drei. Trainer Florian Zink war zwar weder mit der Leistung noch mit der Punktzahl seiner Schützlinge ganz zufrieden. Aber bei Meisterschaften zählt nun mal in erster Linie der Podestplatz. Außerdem hat die Garde ja noch die Chance zum Nachlegen. Nächstes Wochenende ist sie nämlich beim Halbfinale zur Deutschen Meisterschaft in Würzburg wieder am Start.

Von den Jugendmariechen hatte nur eine richtig Grund zum Feiern. Celina Federschmidt zeigte eine starke Leistung und holte sich die Vizemeisterschaft. Im Vorjahr war sie noch auf Rang 17 gelandet. Emma Dann verpasste das Podest um einen Punkt und wurde Vierte. Anika Zeiner konnte krankheitsbedingt nicht antreten. Alle drei sind aber für das Halbfinale zur DM qualifiziert.

Nicht dabei sein wird dort Victoria Murschel. Ihr fehlten zwei Punkte zur „Quali“. Dennoch konnte sie mit Rang neun unter den 36 gemeldeten fränkischen Tanzmariechen in der Jugendklasse ganz zufrieden sein.

Die neu gegründete Schautanzgruppe schloss ihre erste Wettkampfsaison bereits ab, sie verpasste die Qualifikation für das DM-Halbfinale. Hier werden noch Tänzerinnen für den weiteren Aufbau der Gruppe gesucht (Jahrgänge 2006 bis 2011). Infos bei Florian Zink oder unter www.djk-schwabach/tanzsport.de rog

29. Februar 2016

 
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