1. Mannschaft Ergebnisse

 Im letzten Saisonspiel ging es für die Schwabacher Kegler zum Tabellenführer nach Neumarkt. Natürlich wollte man sich mit einem ordentlichen Ergebnis aus der Regionalliga verabschieden.

In der Anfangspaarung trafen  Herbert Kleinöder und Daniel Dieringer aufeinander, welcher letztes Jahr von der DJK zum ASV gewechselt ist. Kleinöder begann stark und holte den ersten Satzpunkt. Dieringer steigerte sich in den folgenden Sätzen und sicherte mit einem 3.1 bei 579:555 den ersten Mannschaftspunkt für seine Farben.

Auf den Kreuzbahnen hatte es Andreas Weger mit Jens Waldhauer zu tun. Beide zeigten ein starkes Spiel. Wobei Waldhauer seine Heimstärke nutzte und dem guten Gästespieler keine Chance ließ. Trotz starken 574 von Weger gewann der ASVler diesen MP überzeugend mit 4:0 und ganz starken 612 Holz.

In der Mittelpaarung spielten zwei unterschiedliche Generationen gegen einander. Routinier Helmut Horn hatte es mit dem Youngster Tobias Zeiske zu tun. Horn tat sich auf den gut zu spielenden Bahnen an diesen Tag schwer und gab seinen MP klar mit 1:3 bei 509:533 ab.

Nebenan schaffte es Ersatzspieler Adolf Pelikan seinem Gegner Andreas List in Schach zu halten und gewann mit 2,5:1,5 bei 544:525 den ersten MP für die DJK .

Im Schlussdrittel bestritt Johannes Stamminger sein erstes Regionalligaspiel für dir DJK und machte gegen das Duo Marius Eberlein/Thomas Kölb seine Sache gut .Auch wenn er mit 1:3 bei 511:571 klar seinen MP abgeben musste.

Marcel Pflaumer lieferte gegen Daniel Beier ein ordentliches Spiel ab. Allerdings zog Beier souverän sein Spiel durch und gab Pflaumer keine Gelegenheit, diesen MP zu gewinnen. Mit 1:3 und 560:601 verlor der DJKler diesen MP.

Am Ende blieb den Schwabachern nur übrig, dem Regionalligameister zum Aufstieg zu gratulieren. Nach einem schwierigen Sportjahr gilt es jetzt sich zu ordnen und mit vereinten und neuen Kräften die Bezirksoberliga im September anzugehen.

Bericht:

Roland Maurer

Im letzten Heimspiel der Saison wollten die Kegler der DJK-Schwabach nach einem schwierigen Spieljahr zumindest einen versöhnlichen Abschluss auf den Heimbahnen hinlegen. Einen kleinen Rückschlag gab es allerdings vor dem Spiel, da Roland Maurer krankheitsbedingt absagen musste.

Andreas Weger begann gegen Michael Aunkofer sehr gut. Nach abwechselnder Teilung der Satzpunkte holte der DJKler durch das bessere Gesamtergebnis von 585:559 den ersten Mannschaftspunkt für die Gastgeber.

Auf den Nebenbahnen kam Thomas Dobrinski von Beginn an gegen Johann Bemmerl unter Druck. Auch eine schwächere zweite Spielhälfte des Oberpfälzers nutzte der Schwabacher nicht aus. So ging dieser Mannschaftspunkt mit 1:3 bei 515 : 562 klar an die Gäste.

In der Mittelpaarung brachte Stefan Schneider gegen Alexander Heyde auch nicht die nötigen PS auf die Bahnen. Mit einem klaren 0:4 bei 502:553 holte sich der Wörther diesen MP.

Nebenan ein ähnliches Bild. Helmut Horn blieb gegen Franz Fuchs glück- und chancenlos. Im letzten Durchgang kam für Horn Adolf Pelikan ins Spiel, was allerdings am Gesamtbild nichts änderte. Mit einem klaren 0:4 bei 496:547 ging auch dieser Durchgang an die Gäste.

Bei dem Stand von 1:3 und 123 Holz Rückstand musste bei der Schlusspaarung der DJK schon Alles optimal Laufen, um noch eine Chance auf den Sieg zu haben.

Marcel Pflaumer begann gegen Benjamin Dirmeier hoffnungsvoll. Allerdings schaffte auch er es nicht sich gegen den Oberpfälzer durch zusetzten. Mit 1:3 und 547 : 572 wanderte der nächste MP auf das Konto der Gäste.

Auf den Kreuzbahnen ging Herbert Kleinöder gegen Andreas Geier mit einem 2:2 aus den Bahnen. Durch das bessere Gesamtergebnis von Geier 542 : 559 sicherte sich der Oberpfälzer den letzten MP.

Das letzte Regionalligaspiel auf den Heimbahnen wollten die DJKler eigentlich erfolgreich gestalten. Leider ging das komplett daneben. Nun bleibt nur noch am kommenden Samstag beim Tabellenersten in Neumarkt sich vernünftig aus der Liga zu verabschieden.

 

Bericht:

Roland Maurer

Die Kegler der DJK-Schwabach waren zu Gast beim TSV Kümmersbruck. Auch an diesen Spieltag blieb man von Ausfällen nicht verschont, Routinier Helmut Horn musste wegen Verletzung ersetzt werden.

Im Startpaar begann diesmal Stefan Schneider, der gegen den starken Manfred Kirschner bereits zur Spielmitte mit 0:2 bei 254:301 deutlich zurück lag. So ging der erste Mannschaftspunkt klar mit 3:1 bei 561:514 an den Kümmersbrucker.

Auf den Nebenbahnen spielte Roland Maurer gegen Johannes Kraus erst glücklos. Maurer schaffte es aber sich deutlich zu steigern und stellte mit 2,5:1,5 bei 531:512 den 1:1 Ausgleich in Mannschaftspunkten her.

Ersatz Bernhard Kemper duellierte sich mit Stefan Biehler auf Augenhöhe. Mit dem Glück des Tüchtigen holte er bei einen Endstand von 2:2 durch das knapp bessere Gesamtergebnis von 507:506 den nächsten MP für die DJK.

Dieses Glück fehlte Herbert Kleinöder, der seine Sätze immer nur knapp gegen Christian Kraus verlor. Am Ende ging dieser MP mit 3:1 bei 534:527 an den Heimspieler.

In der Schlusspaarung schaffte es der angeschlagenen Thomas Dobrinski nicht, in sein Spiel zu finden. So hatte Lubos Charvat leichtes Spiel und gewann mit 3:1 bei 530:487 seinen MP.

Nebenan teilten sich Marcel Pflaumer und Mario Rycakzewski abwechselnd die Satzpunkte. Im letzten Durchgang holte sich Pflaumer dann die nötigen Hölzer, um bei 2:2 mit 533:512 seinen MP zu gewinnen.

Eine Punkteteilung wäre in Kümmersbruck sicher gerecht und möglich gewesen. So fuhr man wieder mit einer Niederlage nach Hause. Am 17.03. treten die DJK-Kegler zum letzten Heimspiel in der Regionalliga gegen den TSV Wörth an, die noch eine gute Chance haben, in die Landesliga aufzusteigen.

Bericht:

Roland Maurer

Für die DJK ist bereits klar, dass der Weg im nächsten Spieljahr in die Bezirksoberliga führt. Man will aber auf keinen Fall in den letzten Spielen als Punktelieferant für die übrigen Mannschaften dienen, sondern sich vernünftig mit guten Leistungen aus der Regionalliga verabschieden. Lauf dagegen möchte den Aufstiegszug nicht verpassen und war so mit klarer Absicht angereist, das Spiel zu gewinnen.

In der Anfangspaarung spielte Thomas Dobrinski gegen Michael Straub. Der Laufer begann furios und ließ den Schwabacher keine Chance. Bei einem 0:2 mit 234 : 305 kam für den angeschlagenen Dobrinski Adolf Pelikan auf die Bahnen, der seine Aufgabe mit 148 und 149 sehr gut machte. Dennoch ließ sich Straub nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und gewann mit 3:1 und starken 607 : 531 den ersten Mannschaftspunkt.

Auf den Nebenbahnen ein ähnliches Bild. Herbert Kleinöder zeigte ein gutes Spiel, hatte aber gegen den sehr starken Daniel Lindwurm keine Chance. Mit einem klaren 4:0 und grandiosen 608:558 ging auch dieser MP an die Gäste.

Bei einem Rückstand von 126 Holz, musste die Mittelpaarung nun eine Reaktion zeigen, wenn man noch eine Chance haben wollte

Stefan Schneider spielte gegen Matthias Thüringer auf Augenhöhe und trennte sich nach vier Sätzen mit einem 2:2. Durch das knapp bessere Gesamtergebnis von 533:532 ging aber dieser MP an die Heimmannschaft.

Auf den Kreuzbahnen hatte es Helmut Horn mit Christopher Arnold zu tun. Horn gelang es nicht, an die letzten Heimergebnisse anzuknüpfen und musste Arnold ziehen lassen. Nach 90 Kugeln bei 0:3 kam für den angeschlagenen Horn Walter Pflaumer ins Spiel. Am Ende brachte der Laufer seinen MP mit einem klaren 4:0 bei 557:494 nach Hause.

Das Spiel war inzwischen entschieden. Für die Schlusspaarung war nun nur noch Schadensbegrenzung möglich.

Hier spielte Marcel Pflaumer gegen Wolfgang Streubert, der nach 30 Kugeln gegen Zlatgo Grgic ausgetauscht wurde. Pflaumer spielte durchwegs auf hohen Niveau und holte mit 3:1 und sehr guten 594:538 auch seinen MP.

Nebenan brachte es Roland Maurer gegen Christian Thüringer auf ein 2:2 in Satzpunkten. Mit dem besseren Gesamtergebnis von 588 : 576 ging dieser MP  an die DJK.

Die Taktik der Laufer, das Spiel möglichst gleich am Anfang mit ihren besten Leuten zu entscheiden ging auf. Ein Unentschieden wäre für die Schwabacher aber durchaus noch möglich gewesen.

Am kommenden Samstag geht es für die DJKler nach Kümmersbruck.

 

Bericht: Roland Maurer